LINAPLAST s.r.o. je ryze česká firma, která se zabývá zpracováním plastů. Mezi naše zákazníky patří významné automobilové společnosti.

zpracování plastů, vývoj a konstrukce, vstřikování plastů

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

LINAPLAST s.r.o., Sportovní 313, 798 12 Kralice na Hané
(Sitz der Gesellschaft)
LINAPLAST s.r.o., Skřípov č.p. 359, 798 52 Konice
(Betriebsstätte)

Allgemeine Geschäftsbedingungen Nr. 02/2017
ausgegeben in der Übereinstimmung mit der Bestimmung § 1751 Bürgerlichen Gesetzbuchs Nr. 89/2012 Slg.


1. Allgemein - Geltungsbereich
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden kurz "AGB") treten in Geltung und Wirksamkeit am 21.04.2017 und werden an der Webseite des Bestellers unter www.linaplast.czveröffentlicht. Der Besteller ist berechtigt, diese AGB jederzeit einseitig zu ändern oder aufzuheben. Über diese Tatsache ist er verpflichtet, auf seiner Webseite umgehend zu informieren. Die Verträge, deren Inhalt die AGB bilden, richten sich auch weiterhin nach der AGB-Fassung, welche in der Zeit des Abschlusses des Vertrags gültig und wirksam war, sofern durch den Besteller und Lieferanten nicht anderes vereinbart wurde.
1.2 Diese AGB sind ein untrennbarer Bestandteil aller Verträge, in denen die Gesellschaft LINAPLAST s.r.o., Steuer-ID-Nr.: 25348965, mit Sitz Sportovní 313, 798 12 Kralice na Hané, eingetragen im Handelsregister, geführt beim Kreisgericht in Brno, in Abt. C, Einl. 27791, als Käufer, Besteller oder in einer Ähnlicher Stellung (im folgenden kurz „Besteller") auftritt. Andererseits tritt der Verkäufer, Hersteller oder Subjekt in ähnlicher Stellung (im folgenden kurz „Lieferant") aus. Der Lieferant und Besteller gemeinsam werden auch als "Vertragsseiten" oder einzeln als eine "Vertragsseite" bezeichnet.
1.3 In der Übereinstimmung mit § 1751 Ges. Nr. 89/2012 Slg., Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch, sind diese AGB nur dann ein Bestandteil von Verträgen, wenn diese zum Angebot angeschlossen oder diese den Vertragsseiten bekannt waren.
1.4 Abweichende Vereinbarungen in den einzelnen zwischen dem Besteller und Lieferanten abgeschlossenen Verträgen haben einen Vorzug vor der Fassung dieser AGB.
2. Preis – Transport – Verpackung
2.1 Die aufgrund abgeschlossenen Verträgen vereinbarten Preise sind fest, vollständig und können, nicht überschritten werden, und zwar während der gesamten Zeit von Lieferungen.
2.2 Ist nicht anderes vereinbart, enthält der vereinbarte Preis Kosten der Verpackung, Fracht, Transport und Versicherung bis zum Ort der Erfüllung.
2.3 Der Lieferant ist verpflichtet zu sichern, dass durch eine geeignete Verpackung die negative Beeinflussung der Warenqualität verhindert wird. Der Lieferant ist verpflichtet, die vom ihm akzeptierten Vorschriften des Bestellers über die Verpackung der Ware oder die Vorschriften einzuhalten, welche ein Bestandteil des zwischen den Vertragsseiten angeschlossenen Vertrags sind.
2.4 Wenn die Vertragsseiten vereinbarten, dass der Lieferant berechtigt ist, dem Besteller die Verpackungskosten zu berechnen (inkl. des Mietgelds für die Verpackung), kann der Lieferant solche Kosten nur bis zur Höhe der Kosten zu berechnen, die von ihm wirklich und zweckmäßig ausgegeben wurden.
2.5 Der Lieferant ist verpflichtet, zu jeder Lieferung den Lieferschein, die nötige und im abgeschlossenen Vertrag geforderte Dokumentation beizulegen. Der Lieferschein muss die Identifizierung und Adressen des Bestellers und Lieferanten, Bestellungsnummer, Spezifikation des Materials/Produkts, Änderung der Zeichnung und Angaben über die Verpackung (Menge und Typ) enthalten. Der Besteller ist berechtigt, ohne diese Angaben die Lieferung ohne die Bezahlung des Preises dem Lieferanten zurückzusenden.
3. Rechnung – Fälligkeit – Abtretung von Forderungen
3.1 Der Lieferant ist verpflichtet, die Rechnung zu jeder Lieferung (Teilfüllung) getrennt zu zustellen. Die Rechnung muss vom Lieferanten dem Besteller bis 7 Kalendertagen ab der Absendung der Lieferung zugestellt werden, zu der sich diese bezieht. Die Rechnung muss getrennt zu jeder Lieferung zugestellt werden, auf die sich diese bezieht.
3.2 Die Rechnungen müssen immer an die Adresse des Bestellers gesendet werden (Finanzbuchhaltungs-Abteilung).
3.3 Die Fälligkeit von Ansprüchen des Lieferanten ist bis 60 Tagen seit Zustellung entsprechender Rechnungen fällig, jedoch nur bei der Voraussetzung, dass diese Rechnungen allen nach AGB, Vertrag und Rechtsvorschriften festgelegten Formalitäten entsprechen. Der Besteller ist mit der Bezahlung in dem Fall nicht im Verzug, wenn die Rechnung festgelegten Formalitäten nach Rechtsvorschriften, AGB und nach dem Vertrag nicht enthält. Die Fälligkeitsfrist beginnt erst ab der Zustellung entsprechender Rechnung mit allen Formalitäten nach AGB, Vertrag und Rechtsvorschriften. Wenn die Rechnung dem Besteller früher als die Lieferung zugestellt wird, auf die sich diese bezieht, wird als Tag der Zustellung der Rechnung der Tag betrachtet, an dem die Lieferung angekommen ist.
3.4 Gerät der Besteller mit der Bezahlung in Verzug, ist der Lieferant berechtigt, vom Besteller die Bezahlung von Verzugszinsen in rechtlicher Höhe zu fordern, welche für den Ersatz eines eventuellen aufgrund des Verzugs verursachten Schadens berechnet werden.
3.5 Die Rechnung muss alle Formalitäten eines Steuerbelegs enthalten, inkl. der in der Bestellung angegebener Adresse, Nummer des Lieferscheins, Nummer entsprechender Bestellung, Lieferbedingungen, Menge und Identifikationsnummer des Belegs, Gesamtpreis und weitere durch Rechtsvorschriften festgelegte Vorschriften. Der Lieferant ist für alle Folgen verantwortlich, die infolge der Nichteinhaltung dieser Pflichten entstehen, mit der Ausnahme, wenn der Lieferant belegt, dass diese Nichteinhaltung nicht von ihm verursacht wurde.
3.6 Zu den Rechnungen für die Erstellung von Herstellungsmittel (Werkzeug, Messgeräte usw.) muss ein Protokoll über die Übernahme, Zeichnungsdokumentation und 3D Daten (in dem vom Besteller geforderten Format) beigelegt werden.
3.7 Rechte auf die Berechnung von Anforderungen und das Recht eine Zahlung zurückzuhalten hat der Besteller in einem rechtlichen Umfang und bei den nachstehend angeführten Bedingungen.
3.8 Im Fall von Fehlern gelieferter Erfüllung (Ware, Werk, Dienste) ist der Besteller nicht verpflichtet den Teil des Preises zu bezahlen, der seinem Anspruch auf die Ermäßigung entsprechen würde, wenn die Fehler nicht rechtzeitig beseitigt wurden, und zwar bis zur Zeit der vollständigen Beseitigung von Fehlern. Wenn die Zahlungen für fehlerhafte Lieferungen bereits geleistet wurden, ist der Besteller berechtigt, im Rahmen der in Geltung gebrachter Ermäßigung die Zurückerstattung von Finanzmitteln bis zur Höhe der Ermäßigung zu verlangen, um welche es der Besteller verlangt, den Preis zu senken. Der Besteller ist auch berechtigt, die Bezahlung anderer fälliger Verpflichtungen dem Lieferanten abzulehnen, und zwar bis zur Höhe, die seinem Anspruch auf die Ermäßigung aus der fehlerhaften Lieferung entspricht. In dieser Zeit befindet sich der Besteller nicht im Verzug mit der Bezahlung. Der Besteller kann seinen Anspruch auf die Ermäßigung aus der fehlerhaften Lieferung gegenüber der Anforderung des Lieferanten einzurechnen.
3.9 Ohne vorheriger schriftlichen Übereinstimmung des Bestellers ist der Lieferant nicht berechtigt, seine Anforderungen Dritten abzutreten.
4. Termin der Lieferung – Verzug mit der Lieferung – Sublieferung
4.1 Der Termin einer vertraglich vereinbarten Lieferung ist für den Lieferanten verbindlich. Aus der Sicht der Liefertermine und Fristen ist der entscheidende Augenblick der Lieferung entsprechender Erfüllung beim Besteller oder bei dem durch den Besteller bestimmten Beförderer. Stellt der Lieferant fest, dass die vereinbarten Termine nicht eingehalten werden können, ist er verpflichtet diese Tatsache umgehend mit der Angabe des Grundes und die Zeit des voraussichtlichen Verzugs dem Besteller mitzuteilen. Die Bekanntmachung des Lieferanten über den Verzug und über dessen Gründe hat keinen Einfluss auf die Folgen des Verzugs, vor allem betrifft es nicht den Anspruch des Bestellers auf die Vertragsstrafe und dessen Recht auf den Vertragsrücktritt.
4.2 Wenn der Lieferant in Verzug mit jedweder Lieferung gerät, ist der Besteller berechtigt, vom Lieferanten die Vertragsstrafe in der Höhe von 0,5 % des Preises für jeden Verzugstag zu verlangen, jedoch max. 10% aus dem Lieferungspreis. Der Lieferant verpflichtet sich, die Vertragsstrafe nach dem vorigen Satz zu bezahlen. Geriet der Lieferant in Verzug mit der Lieferung länger als 30 Kalendertagen, ist der Besteller berechtigt, vom Vertrag abzutreten. Der Besteller ist berechtigt, neben der Vertragsstrafe vom Lieferanten den Schadenersatz zu verlangen, der infolge des Verzugs entstanden ist. Die Vertragsstrafe ist bis 10 Tagen ab deren Berechnung fällig.
4.3 Geriet der Lieferant aus jedwedem Grund in Verzug und erfüllt er seine Verpflichtung in einer nachträglich gesetzten Frist nicht, ist der Besteller berechtigt, sich eine Ersatzfüllung von einem dritten Subjekt auf Kosten des Lieferanten zu besorgen. Unter der Gewährung einer Nachfrist wird auch die Situation verstanden, in der der Besteller zwar ausdrücklich eine Nachfrist nicht gewährt, wird jedoch eine angemessene Frist abgewartet, in der die Erfüllung der Pflicht des Lieferanten zu erwarten ist. Der Lieferant verpflichtet sich, bis 10 Tagen ab der Herausforderung seitens des Bestellers dem Besteller alle Kosten zu ersetzen, die direkt oder indirekt im Zusammenhang mit der Sicherung einer Ersatzfüllung entstanden sind. Damit bleibt der Anspruch auf den Schadenersatz, Vertragsstrafe und das Recht nach Art. 6.6nicht berührt.
4.4 Der Lieferant verpflichtet sich die Erfüllung einer bestätigten Bestellung oder einer nach dem Vertrag durchgeführten Bestellung auf eigene Kosten und Gefahr mit eigenen Mitteln und Kräften durchzuführen. Aufgrund einer vorherigen Übereinstimmung des Bestellers ist der Lieferant berechtigt, die Erfüllung oder einen Teil der Erfüllung durch Sublieferanten durchzuführen, und zwar unter der Bedingung, dass die Sublieferanten (andere Personen) alle auf den Lieferanten gelegten Bedingungen erfüllen werden. Bei der Gewährung der Erfüllung durch den Sublieferanten hat der Lieferant dieselbe Verantwortung, als würde er selbst diese Erfüllung durchführen.
4.5 Keine der Vertragsstrafen, welche im Vertrag vereinbart wurden oder aus AGB folgen, haben einen Einfluss auf den Schadenersatz.

5. Qualitätskontrolle
5.1 Der Lieferant ist voll für die Qualität seiner Produkte, Ware und Dienste verantwortlich, inkl. Produkte, Ware und Dienste seiner Sublieferanten. Wenn der Lieferant zu seiner Erfüllung seine Sublieferanten ausnutzt, ist er für die Fehler in demselben Umfang verantwortlich, als wenn die Erfüllung von ihm allein durchgeführt wäre. Der Besteller ist berechtigt, umgehend nach gelieferter Erfüllung (Produkte, Ware und Dienste) die Kontrolle der Übereinstimmung der Lieferung mit dem Vertrag durchzuführen, ferner die Kontrolle der Lieferung auf Transportschäden (Qualitätskontrolle). Der Lieferant verpflichtet sich, dem Besteller die gegenständliche Kontrolle zu ermöglichen. Wenn bei der Kontrolle ein Fehler festgestellt wird, muss dieser dem Lieferanten umgehend bekannt gemacht werden. Fehler, welche bei dieser Kontrolle nicht festgestellt werden, müssen dem Lieferanten in einer angemessenen Frist dann beanstandet werden, nachdem diese im Rahmen der weiteren Bearbeitung durch den Besteller festgestellt werden. In diesem Fall gilt, dass die vom Besteller festgelegten Mängel ordentlich und rechtzeitig beanstandet werden müssen. Die Vertragsseiten schließen die Ausnutzung von § 2605 Abs. 2, Art. 89/2012 Slg., Bürgergesetzbuch sowie aller ähnlicher Rechtsbestimmungen aus, welche die Verantwortung des Lieferanten für die Mängel der Erfüllung bei der Situation ausschließen, in der die Erfüllung vorbehaltlos übernommen wurde.
6. Garantie- und Gewährleistungsansprüche
6.1 Die Verantwortung des Lieferanten für Mängel und Ansprüche des Bestellers richten sich nach entsprechenden Verordnungen des Bürgergesetzbuchs Nr. 89/2012 Slg., wenn keine andere Spezifikationen festgelegt werden.
6.2 Der Lieferant ist verpflichtet, seine Erfüllung (Produkte, Ware und Dienste) in vereinbarter Menge, Qualität und der Durchführung und nach vereinbarten Bedingungen zu verpacken. Der Lieferant erklärt und ist dafür verantwortlich, dass alle von ihm gelieferten Produkte, Ware und Dienste im Augenblick der Anlieferung beim Besteller, den verbindlichen Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien von Behörden in CZ und EU entsprechen. Das gilt auch mit Rücksicht auf die Bestimmungen von Rechtsvorschriften für den Umweltschutz in Europäischer Union, Tschechischer Republik und im Ort des Sitzes des Lieferanten.
6.3 Der Lieferant verpflichtet sich, den Besteller über alle Änderungen von oben erwähnten Vorschriften und Normen umgehend zu informieren, die ihm bekannt gemacht wurden, und welche künftig durchgeführt werden müssen, wenn diese direkt oder indirekt den Gegenstand der Erfüllung betreffen, die vom Lieferanten für den Besteller geleistet werden soll. Werden vom Lieferant die oben angeführten Pflichten verletzt dann wird dies als eine wesentliche Verletzung des Vertrags und als eine mangelhafte Erfüllung betrachtet. Der Vertrag wurde wesentlich verletzt und die Erfüllung ist in dem Fall mangelhaft, wenn der Lieferant dem Besteller eine andere als die vereinbarte Erfüllung liefert, oder wenn die zur Benutzung der Ware oder zur Schöpfung eines Dienstes dienende Dokumentation Fehler enthält.
6.4 Wenn der Lieferant Bedenken an geforderten Eigenschaften der Erfüllung hat, welche geliefert werden soll, ist er verpflichtet, diese Tatsache dem Besteller schriftlich mitzuteilen.
6.5 Die Verantwortung des Lieferanten für Mängel und Ansprüche an gelieferten Erfüllung beträgt 36 Monate. Die Garantiefrist beginnt mit dem Tag der Bereitstellung der Erfüllung vom Lieferanten gegenüber dem Besteller.
6.6 Wenn zwischen dem Lieferanten und dem Besteller nichts anderes vertraglich vereinbart wurde, ist die Frist für die Inanspruchnahme der Garantie beim Lieferanten (im folgenden kurz "Beanstandungsfrist") eingehalten, wenn der Besteller in dieser Frist seine Beanstandung in Geltung bringt, bzw. dem Lieferanten die Mängel der Erfüllung bekannt macht.
6.7 Wenn der Lieferant im Rahmen der zur Geltung gebrachten Beanstandung einen Ersatz der fehlerhaften Erfüllung durchführt, beginnt die Garantiefrist am Tag der Übernahme der neuen Erfüllung zu laufen.
6.8 Im Sinne der Bestimmung § 630 Bürgergesetzbuchs Nr. 89/2012 Slg., wird die Verjährungsfrist bei Rechten aus der mangelhaften Erfüllung auf 10 Jahren verlängert.
6.9 Ansprüche aus Mängeln der Erfüllung betreffen nicht den Anspruch des Bestellers auf den Schadenersatz oder auf die Vertragsstrafe, wenn diese vereinbart wurde.
6.10 Der Rücktritt vom Vertrag betrifft nicht den Anspruch an den Schadenersatz und Anspruch an die Vertragsstrafe.

6.11 Werden aus jedwedem Grund die beanstandenden Mängel nicht beseitigt und werden diese auch in einer angemessenen Nachfrist nicht beseitigt, ist der Besteller berechtigt, auf Kosten des Lieferanten eine Nachbesserung zu vereinbaren. Unter der Gewährung einer Nachfrist wird auch die Situation verstanden, in der der Besteller zwar ausdrücklich eine Nachfrist nicht gewährt, wird jedoch eine angemessene Frist abgewartet, in der die Erfüllung der Pflicht des Lieferanten zu erwarten ist. Der Besteller ist vor allem berechtigt, allein oder mittels einer Dritten die nachbessernbaren Mängel zu beseitigen. Der Lieferant verpflichtet sich, auf die Anforderung des Bestellers die zweckmäßig ausgegebenen Kosten des Bestellers zu bezahlen, vor allem die Reparaturkosten. Von diesem Artikel werden die Rechte des Bestellers nach Art. 4.3 nicht berührt.

6.12 Der Besteller ist nicht verpflichtet, eine mangelhafte Erfüllung anzunehmen, und zwar ohne Rücksicht auf den Charakter des Fehlers der Erfüllung. Wenn es der Besteller ablehnt, eine mangelhafte Erfüllung zu übernehmen, wird diese für eine nicht gelieferte Erfüllung gehalten und der Lieferant geriet mit seiner Erfüllung in Verzug. Der Besteller ist nicht verpflichtet die Erfüllungen zu bezahlen, welche aufgrund von Mängeln zu übernehmen abgelehnt wurden.
7. Regress (Rückgriff) aus der Lieferung
7.1 Im Fall, dass gegenüber dem Besteller eine Dritte einen Anspruch zur Geltung bringt, der direkt oder indirekt mit dem Mangel der vom Lieferanten geleisteter Erfüllung verbunden ist, verpflichtet sich der Lieferant, diesen Anspruch dritter Person auf die erste Aufforderung zu ersetzen. Wenn der Anspruch dritter Person vom Besteller bereits bezahlt wurde, verpflichtet sich der Lieferant, die ausgegebenen Mittel dem Besteller auf die erste Aufforderung zu ersetzen. Diese Bestimmungen betreffen auch Situationen, in denen die Erfüllung des Lieferanten durch den Besteller zum Zweck weiterer Ein- oder Bearbeitung einer Dritten übergeben wurde. Im Fall, dass der Mangel der Erfüllung des Lieferanten bei dritter Person festgestellt wird, die nicht verpflichtet sind, diese Erfüllung zurück zu senden, verpflichtet sich der Lieferant, seine Pflicht nach diesem Artikel zu füllen, und zwar auch ohne physischen Nachweises des Fehlers. Die Märkte, welche nicht verpflichtet sind, fehlerhafte Produkte zurück zu senden, sind diejenigen Absatzmärkte, für die mit dem Kunden des Bestellers keine gültige oder wenigstens teilweise gültige Pflicht vereinbart wurde, die mangelhaften Produkte zurück zu senden.
8. Regress – Versicherung
8.1 Der Lieferant verpflichtet sich, dem Besteller alle Schäden zu ersetzen, welche ihm durch eine fehlerhafte oder verspätete Erfüllung seitens des Lieferanten entstanden ist. Die Vertragsseiten vereinbaren, dass der Anspruch des Bestellers auf den Ersatz der durch eine verspätete oder mangelhafte Erfüllung verursachten Erfüllung seitens des Lieferanten in der Frist von 10 Jahren verjährt wird. Der Lieferant verpflichtet sich, dem Besteller alle zweckmäßig ausgegebenen Kosten zu ersetzen, die vom Besteller in direktem oder indirektem Zusammenhang mit dem Mangel der Erfüllung des Lieferanten ausgegeben wurden.
8.2 Der Lieferant verpflichtet sich auch, dem Besteller alle mit der Zurückziehung vom Kunden oder vom Endbenutzer verbundenen Ausgaben zu ersetzen, wenn diese Zurückziehung direkt oder indirekt mit dem Mangel der vom Lieferanten geleisteter Erfüllung zusammenhängt.
8.3 Der Lieferant verpflichtet sich, die Produkthaftpflichtversicherung abzuschließen, und zwar in der einem drohenden Schaden entsprechenden Höhe, damit durch diese Versicherung die gesamte Handelszusammenarbeit zwischen dem Besteller und dem Lieferanten gedeckt wird. Der Lieferant ist verpflichtet, das bestehen dieses Versicherungsvertrags auf die Aufforderung vorzulegen. Wenn der Besteller feststellt, dass die Versicherung nicht angemessen oder ausreichend ist, wird dem Lieferanten eine angemessene Frist zur Berichtigung gewährt. Wird die Berichtigung nicht in gewährter Frist gesichert, ist der Besteller berechtigt vom Vertrag abzutreten.
8.4 Der Lieferant verpflichtet sich, dem Besteller alle Schäden und alle zweckmäßig ausgegebenen Kosten zu ersetzen, die dem Besteller im Zusammenhang mit der Abwendung des Schadens entstanden sind, dessen Ursprung im Mangel der Erfüllung des Lieferanten war, oder der durch die Verletzung von Sicherheitsvorschriften durch den Lieferanten verursacht wurde. Das gilt ohne Rücksicht auf die Verordnung 2939, ferner die Verordnungen des BGB Nr. 89/2012 Slg., § 2913, § 2915 und des BGB Nr. 89/2012 Slg. Zur Sicherung des Ersatzes solcher Schäden verpflichtet sich der Lieferant, die Betriebshaftpflichtversicherung oder die Produkthaftpflichtversicherung oder die Umwelthaftpflichtversicherung abzuschließen, und zwar für den Versicherungsschutz bei Schäden an Personen, Besitz und Umwelt. Die Versicherung muss über zweifache jährliche Maximalisierung und weltweite Gültigkeit verfügen. Der Lieferant ist verpflichtet, das Bestehen dieses Versicherungsvertrags auf die Aufforderung vorzulegen. Wenn der Besteller feststellt, dass die Versicherung nicht angemessen oder nicht ausreichend ist, wird dem Lieferanten eine angemessene Frist zur Berichtigung gewährt. Wird die Berichtigung nicht in gewährter Frist gesichert, ist der Besteller berechtigt vom Vertrag abzutreten.
8.5 Wenn der entstandene Schaden das Limit der Versicherungsleistung überschreitet, oder wenn der Versicherungsträger teilweise oder ganz aus anderen Gründen diesen Schaden zu decken ablehnt, bleiben die Ansprüche des Bestellers auf den Ersatz des Schadens gegenüber dem Lieferanten nicht berührt.
9. Ungültigkeit der Beschränkung / Ausschließen der Verantwortung
9.1 Wurde vom Lieferanten in dessen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf eine Weise seine Verantwortung beschränkt und / oder ausgeschlossen, sind diese Bestimmungen gegenüber dem Besteller unwirksam. Das gilt vor allem für die Beschränkung der Verantwortung auf dem Gebiet des Verzugs mit der Lieferung einer mangelhaften Erfüllung und des Ersatzes der Schadens.
10. Qualität
10.1 Der Lieferant ist verpflichtet, nur die Prozesse und Werkstoffe auszunutzen, die den gültigen und wirksamen Rechtsvorschriften, bzw. entsprechenden Bewilligungsverfahren, ferner den Regeln und Bestimmungen über die Arbeitssicherheit, über den Umweltschutz und den Vorschriften über den Schutz vor gefährlichen Stoffen entsprechen. Darüber hinaus ist der Lieferant verpflichtet, sich im Fall der ausländischen Herstellung auf die für das jeweilige Land und den jeweiligen Bereich spezifischen Rechtsvorschriften zu informieren, diese zu berücksichtigen und in seinen Lieferungen einzuhalten.
10.2 Vor der Lieferung eines neuen Produkts und bei der Änderung der Aufgabe ist der Lieferant verpflichtet, dem Besteller Prüfprotokolle des ersten Musters (nach VDA/PPAP) vorzulegen, mit der entsprechenden Zahl von Musterstücke (bzw. bei einer Einteilung in Gruppen).
10.3 Nach der Genehmigung von ersten Produktionsmustern vom Besteller ist der Lieferant verpflichtet, lediglich mit schriftlicher Bewilligung des Bestellers, das Aussehen, Eigenschaften, Material oder Herstellungsverfahren zu ändern.
10.4 Die Genehmigung von ersten Produktionsmustern vom Besteller befreit den Lieferanten nicht von seiner Verantwortung für die Übereinstimmung des Produkts mit den Anforderungen und der Verantwortung für den Schaden.
10.5 Der Lieferant ist verpflichtet, dem Besteller umgehend die wirklichen oder drohenden Fehler und Unstimmigkeiten gelieferten Produkte zu melden. Für die Möglichkeit der Freigabe einer solchen Lieferung muss seitens des Lieferanten ein Abweichungsverfahren initiiert werden, das in der Übereinstimmung mit den Handelskonventionen der Autoindustrie durchgeführt wird.
Im Fall einer fehlerhaften Lieferung wird immer die nachfolgende Tätigkeit mit dem Lieferanten schriftlich konsultiert.
10.6 Der Besteller ist berechtigt, dem Lieferanten die vereinbarte Verwaltungsgebühr in der Höhe von 75 EUR in Fall einer berechtigtem Beanstandung gelieferter Erfüllung im Rahmen eines Beanstandungsverfahrens zu berechnen. Der Lieferant verpflichtet sich, auf Aufforderung diese Gebühr zu bezahlen, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob die mangelhafte Lieferung durch ihn verursacht wurde.
10.7 Der Lieferant verpflichtet sich, das Qualitätsmanagementsystem in der Übereinstimmung mit ISO 9001 oder IATF 16949 ständig zu verbessern und Kopien erneuerter Zertifikate dem Besteller zu senden. Die Einhaltung aller Anforderungen dieser Normen muss durch den Lieferanten entsprechend gesichert und regelmäßig durch eine zugelassene Organisation zertifiziert werden.
10.8 Der Lieferant verpflichtet sich, dem Besteller aufgrund dessen vorherigen Aufforderung die Durchführung eines Prozessaudits nach der Methodik VDA 6.3 und zusammenhängender Normen zu ermöglichen.
10.9 Der Lieferant verpflichtet sich, einen Notplan der Lieferungen zu erstellen, damit im Fall eines Problems die Kontinuität der Produktion des Bestellers nicht bedroht wird. Der Notplan von Lieferungen kann z.B. in der Sicherung ausreichender Lagerbeständen liegen.
10.10 Der Besteller hat das Recht auf die Kontrolle der Produktion beim Lieferanten, auf die Musterentnahme sowie auf die Durchführung weiterer nötigen Maßnahmen. Der Lieferant ist verpflichtet, dem Besteller das entsprechende Recht zu sichern, auch wenn die Produktion ganz oder teilweise bei einer vom ihm beauftragten dritten Person durchgeführt wird.
11. Nutzungsrecht – Lizenz/ Recht auf Schutz
11.1 Der Lieferant garantiert, dass er ein rechtmäßiger Besitzer aller nötigen Rechte des geistigen und Industrieeigentums ist, welche die gelieferten Produkte, Ware und Dienste betreffen. Der Lieferant gewährt dem Besteller im Sinne der Bestimmung § 2915 und nach BGB Nr. 89/2012 Slg. zeitlich sowie räumlich unbeschränktes, nichtausschließliches, übertragbares Recht auf die Nutzung des Produkts, Ware und Dienstes (Lizenz) und ist damit einverstanden, dass der Besteller die gelieferte Produkte, Ware und Dienste nutzen und anwenden wird.
11.2 Der Lieferant erteilt dem Besteller alle entsprechenden Rechte, die zur Nutzung der gelieferten Produkte, Ware und Dienste nötig sind, vor allem das Recht auf das geistige Eigentum, Patente und alle Rechte, die mit Industriemuster verbunden sind.
11.3 Der Besteller ist ferner berechtigt, das Software und die Dokumentation zu benutzen, welche zu dem Produkten, Ware und Diensten gehört. Der Lieferant ist damit einverstanden, dass die gelieferten Produkte, Ware und Dienste Dritten verkauft werden und garantiert, dass mit diesem Verfahren keine Rechte verletzt werden. Ist die Erteilung oder die Nutzung von oben angeführten Rechten durch besondere Eintragung bedingt, ist der Lieferant verpflichtet, diese Eintragung zu sichern. Die Belohnung für die Nutzung von erwähnten Rechten des geistigen oder Industrie- Eigentums oder die Zahlung, die durch den Lieferanten im Zusammenhang mit dieser Bestimmung AGB durchgeführt wurde, ist in den vereinbarten Preisen einbezogen. Eine besondere Belohnung für die Nutzung der oben angeführten Rechte wird nicht bezahlt. Der Lieferant verpflichtet sich, alle nötigen Leistungen durchzuführen, welche mit den oben angeführten Pflichten zusammenhängen. Der Lieferant verpflichtet sich, dem Besteller alle Schäden zu ersetzen, welche dem Besteller direkt oder indirekt infolge der Verletzung von oben angeführten Pflichten des Lieferanten entstehen.
11.4 Der Lieferant ist dafür verantwortlich, dass im Zusammenhang mit seiner Lieferung keine Rechte von Dritten verletzt werden, und zwar weder im In- noch im Ausland.
11.5 Wenn gegenüber dem Besteller in diesem Zusammenhang Ansprüche von Dritten in Geltung gebracht werden, ist der Lieferant verpflichtet, den Besteller auf den ersten Gesuch von diesen Ansprüchen auf eigene Kosten zu befreien; ohne die Übereinstimmung des Lieferanten ist der Besteller in diesem Zusammenhang nicht berechtigt, jedwede Vereinbarungen mit Dritten abzuschließen, vor allem handelt sich um den Abschluss der Berichtigung.
12. Werkzeug und Formen
12.1 Die Betriebs- und Herstellungsmittel, wie vor allem Werkzeug und Formen ("Produktionsmittel"), welche dem Lieferanten vom Besteller zur Verfügung gestellt werden, bleiben das Eigentum des Bestellers. Die Produktionsmittel, welche vom Lieferanten besorgt, geliefert oder hergestellt werden, und die vom Besteller bezahlt werden, oder welche im Preis der Erfüllung des Lieferanten durch den Besteller bezahlt werden, sind der Besitz des Bestellers.
12.2 Der Lieferant ist verpflichtet, die im vorigen Absatz angegebenen Mittel vor deren Übergabe dem Besteller auf eigene Kosten in der Höhe deren neuen Beschaffungspreises zu versichern, und zwar vor allem gegen die durch den Brand, Wasser und Diebstahl verursachten Schäden. Der Lieferant verpflichtet sich, im Versicherungsvertrag als Versicherungsnehmer den Besteller anzugeben. Bei der Verletzung dieser Pflicht wird ein Anspruch auferlegt, die Versicherungsleistung sofort nach der Entstehung dieser Verletzung an den Besteller abzutreten und die Vertragsstrafe in der Höhe von 20% des neuen Beschaffungspreises von Produktionsmittel nach dem vorigen Punkt zu bezahlen, dies wird nur aus den Produktionsmitteln berechnet, bei denen als Abnehmer der Versicherungsleistung nicht der Besteller angeführt wurde.
12.3 Der Lieferant ist verpflichtet, auf eigene Kosten an den Produktionsmitteln rechtzeitig Wartungs-, Kontroll- und Servicearbeiten durchzuführen, die entsprechend nötig sind. Eventuelle Störungen ist der Lieferant verpflichtet, spätestens bis 24 Stunden, inkl. Fotodokumentation der Störung und des Terminplans deren Beseitigung bekannt zu geben, und nach dem durch den Besteller abgestimmten Plan umgehend mit der Beseitigung der Störung anzufangen.
12.4 Die Produktionsmittel müssen vom Lieferanten so gelagert werden, damit zu deren Beschädigung nicht kommen kann. Diese müssen auch so bezeichnet werden, damit es klar ist, wer deren Besitzer ist. Der Lieferant ist verpflichtet, um die anvertrauten Produktionsmittel mit der Pflege eines ordentlichen Wirtschaftlers zu sorgen.
12.5 Änderungen an Produktionsmitteln dürfen nur mit ausdrucksvoller Übereinstimmung des Bestellers durchgeführt werden. Wenn diese mit dem Besteller abgestimmt wurden, ist der Lieferant verpflichtet, diese Änderungen in der Zusammenarbeit mit dem Besteller so durchzuführen, damit es nicht zur Bedrohung der Lieferungen gegenüber dem Besteller kommt.
12.6 Der Besteller ist berechtigt, nach vorherigen Bekanntmachung die Produktionsmittel jederzeit zu kontrollieren.
12.7 Wenn der Lieferant seine aus den AGB stammenden Pflichten verletzt, oder wenn die Seiten keine Übereinstimmung bei der Anforderung an die Änderung des Preises für Produkte, Ware und Dienste oder die Änderung von den mit den Produktionsmitteln hergestellten Teile, oder über andere im Rahmen der Erfüllung des Auftrags aufgetretenen Angelegenheiten, ist der Besteller berechtigt, die Ausgabe von Produktionsmitteln sowie von allen zusammenhängenden Unterlagen zu fordern. Der Lieferant ist verpflichtet, die Produktionsmittel und die zusammenhängenden Mittel nach dem vorigen Satz unverzüglich nach der Aufforderung des Bestellers auszugeben, und zwar im Sitz des Bestellers und auf eigene Kosten.
12.8 Der Lieferant ist verpflichtet, auf eigene Kosten die übliche Wartung und Reparaturen von Produktionsmitteln durchzuführen.
12.9 Die durch den Besteller nicht geforderte Produktionsmittel und Unterlagen muss der Lieferant kostenlos auf eigene Kosten während 15 Jahren seit der Beendigung des Vertrags aufzubewahren. Dir folgende Entsorgung von Produktionsmitteln und Unterlagen darf nur mit der Übereinstimmung des Bestellers durchgeführt werden.
13. Schweigepflicht
13.1 Die übergebenen Abbildungen, Zeichnungen, Berechnungen und andere Unterlagen, die dem Lieferanten vom Besteller übergeben wurden, werden als vertraulich betrachtet und dürfen ohne schriftliche Bewilligung des Bestellers keinen Dritten zugänglich gemacht werden Dasselbe gilt auch über weitere Informationen, welche ein Bestandteil des Geschäftsgeheimnisses sind sowie weitere Informationen zwischen den Vertragsseiten, welche als vertraulich oder nach dem Charakter als vertraulich bezeichnet werden. Alle Informationen vom Besteller können ausschließlich für die Erfüllung von Pflichten des Lieferanten gegenüber dem Besteller benutzt werden. Das betrifft nicht die allgemein bekannten Tatsachen und Fälle, in denen die Mitteilung von Informationen einer dritten Person zur Erfüllung der Verpflichtung des Lieferanten gegenüber dem Besteller nötig ist. Im Fall der Verletzung jedweder Verpflichtung nach diesem Gesetz ist der Lieferant verpflichtet, auf die Aufforderung dem Besteller die Vertragsstrafe in der Höhe von 300 000,- CZK für jede einzelne Verletzung dieser Verpflichtung zu bezahlen.
13.2 Die Sublieferanten des Lieferanten müssen auf entsprechende Weise wie der Lieferant verpflichtet werden.
13.3 Die Vertragsseiten dürfen die Werbung der gegenseitigen Geschäftszusammenarbeit nur mit vorheriger schriftlicher Übereinstimmung der anderen Vertragsseite durchzuführen.
14. Salvatorische Klausel
14.1 Wenn die einzelnen Bestimmungen AGB ganz oder teilweise ungültig, unwirksam oder uneintreibbar sind, bleibt die Gültigkeit, Wirksamkeit und Eintreibbarkeit sonstiger Bestimmungen unberührt.
15. Höhere Macht, Abtreten
15.1 Die Vertragsseiten sind für die Verletzung des Vertrags nicht verantwortlich, wenn diese Verletzung die Folge einer höheren Macht ist.
15.2 Der Lieferant ist verpflichtet, unverzüglich den Besteller im Fall des Auftretens einer höheren Macht zu informieren.
15.3 Im Fall des Auftretens einer höheren Macht beim Besteller oder dessen Kunden, der direkt oder indirekt die Erfüllung nach dem Vertrag mit dem Lieferanten betrifft, ist der Besteller berechtigt, ganz oder teilweise vom Vertrag abzutreten.
15.4 Wenn eine der Vertragsseiten ihre Zahlungen unterbricht oder wenn ihr Besitz ein Bestandteil des Verfahrens wegen der Zahlungsunfähigkeit wird, ist die andere Seite berechtigt, von dem nicht erfüllten Vertragsteil abzutreten.
16. Gerichtszuständigkeit - Ort der Leistungserfüllung - Wahl des Rechts
16.1 In der Übereinstimmung mit § 89a Ges. Nr. 99/1963 Slg., ZPO, in jeweils gültiger Fassung, stimmen der Lieferant und Besteller überein, dass der örtlich zuständiger Gericht für alle ihre eventuellen Streitigkeiten sich nach dem Sitz des Bestellers richten, der im Handelsregister eingetragen ist.
16.2 Wenn nichts anderes aus der Bestellung oder aus dem Vertrag folgt, ist der Sitz des Bestellers, der im Handelsregister eingetragen ist, zugleich auch der Erfüllungsort.
16.3 Die sich aus dem Vertrag ergebenden Beziehungen, auf die sich auch diese AGB beziehen, richten sich mit dem materiellem sowie Prozessrecht der Tschechischen Republik, und zwar vor allem mit dem BGB Nr. 89/2012 Slg,. wobei Kollisionsbestimmungen internationalen Privatrechts und Bestimmungen des UN-Übereinkommens über Verträge über den internationalen Warenkauf ausgeschlossen sind.

Naše firma byla založena 5.12.1991 jako sdružení dvou fyzických osob. Hlavním výrobním programem bylo od počátku zhotovování výlisků, přípravků a jednotlivých forem pro vstřikování plastických hmot a pryže. Z důvodu rozšiřování výroby a zajištění nových výrobních kapacit, byla v roce 1996 postavena nová lisovna plastů. V roce 1997 byla založena společnost LINAPLAST s.r.o., která převzala jako následník sdružení LINA celou výrobu. LINAPLAST s.r.o. je ryze česká firma. Zabýváme se zpracováním plastů.   Současnost  V moderním výrobním závodě v Kralicích (7 km od Prostějova) zpracováváme na 30 milionů výrobků ročně.  Počet našich zaměstnanců překročil v letošním roce počet 200.   Historie Naše firma byla založena 5.12.1991 jako sdružení dvou fyzických osob. Hlavním výrobním programem bylo od počátku zhotovování výlisků, přípravků a jednotlivých forem pro vstřikování plastických hmot a pryže. Z důvodu rozšiřování výroby a zajištění nových výrobních kapacit, byla v roce 1996 postavena nová lisovna plastů. V roce 1997 byla založena společnost LINAPLAST s.r.o., která převzala jako následník sdružení LINA celou výrobu.   Kariéra v LINAPLASTU Máte zájem pracovat v naší společnosti? Podívejte se do sekce kariéra, které pracovní pozice potřebujeme obsadit. S případnými dotazy nás neváhejte kontaktovat.   ... mehr
LINAPLAST s.r.o. se vzdělává prostřednictvím operačního programu OP LZZ Společnost LINAPLAST s.r.o. se od 1. 1. 2011 zapojila do operačního programu lidské zdroje a zaměstnanost, který od samého začátku finančně podporuje Evropský sociální fond a Česká republika. Do uvedeného programu se společnost zapojila s projektem Další profesní vzdělávání zaměstnanců podnikatelských subjektů v oblasti průmyslu – EDUCCA, který bude trvat do 31. 12. 2012. ... mehr
AUTOMATIZACE, SBĚR DAT A PLÁNOVÁNÍ VÝROBNÍCH PROCESŮ VE SPOLEČNOSTI LINAPLAST je spolufinancován Evropskou unií.   Zefektivnění a zautomatizování výrobních procesů     ... mehr

 

Již druhým rokem pořádáme školení, která jsou dotována z operačního programu lidské zdroje a zaměstnanost. Jsou proškolováni zaměstnanci z výroby i THP. ... mehr

 

INFORMACE PRO UCHAZEČE O ZAMĚSTNÁNÍ O ZPRACOVÁNÍ JEJICH OSOBNÍCH ÚDAJŮA. Identifikace a kontaktní údaje správceSprávcem osobních údajů je společnost LINAPLAST s.r.o., IČ: 25348965, DIČ: CZ25348965, se sídlem Sportovní 313, 798 12 Kralice na Hané, zapsaná v obchodním rejstříku vedeném Krajským soudem v Brně pod sp.zn. C 27791.Kontaktní údaje správce:datová schránka: maainetemail: linaplast@linaplast.cztelefon: +420 582 369 279webové stránky: www.linaplast.czSprávce nejmenoval pověřence pro ochranu osobních údajů.B. Účel zpracování, právní základ pro zpracováníVaše osobní údaje zpracováváme za účelem jejich využití při výběru budoucích zaměstnanců, tj. zejména pro zaevidování přihlášených uchazečů, vyhodnocení naplnění předpokladů vyžadovaných pro konkrétní obsazované místo, jakož i pro kontaktování uchazečů s žádostí o dostavení se k ústnímu pohovoru nebo se sdělením, zda byl uchazeč vybrán či nikoliv.Právním základem pro zpracování je čl. 6 odst. 1 písm. f) Nařízení Evropského parlamentu a Rady (EU) 2016/679 ze dne 27. dubna 2016 (obecné nařízení o ochraně osobních údajů, dále jen „Obecné nařízení"), jelikož zpracování je nezbytné pro účely oprávněných zájmů správce. Oprávněným zájmem správce jako zaměstnavatele je nabírání nových zaměstnanců a obsazování volných pozic.Právním základem pro zpracování je též čl. 6 odst. 1 písm. b) Obecného nařízení, jelikož zpracování osobních údajů je nezbytné k provedení opatření před případným uzavřením pracovní či jiné smlouvy.C. Zpracovávané osobní údajePro výše uvedené účely zpracováváme Vaše identifikační údaje (jméno, příjmení, datum narození), kontaktní údaje (doručovací adresa, emailová adresa, telefonní číslo), údaje o Vašem vzdělání, kvalifikaci, pracovních zkušenostech a dovednostech, popř. další údaje, které jsou požadovány pro obsazení konkrétní pozice, nebo které jsou uvedeny ve Vašem životopise, motivačním dopise nebo jiném přípise či sdělení, které správci zašlete, popř. dotazníku pro uchazeče o zaměstnání.Správce současně uvádí, že dle § 30 odst. 2 zákona č. 262/2006 Sb., zákoníku práce, smí zaměstnavatel vyžadovat v souvislosti s jednáním před vznikem pracovního poměru od fyzické osoby, která se u něj uchází o práci, nebo od jiných osob jen údaje, které bezprostředně souvisejí s uzavřením pracovní smlouvy. V životopise či jiném dokumentu, který nám v návaznosti na pracovní nabídku zasíláte, proto nemusíte uvádět osobní údaje, které pro výše uvedené účely nepotřebujeme (např. rodné číslo, číslo občanského průkazu atd.) D. Doba uchovávání osobních údajůVaše osobní údaje uchováváme po dobu trvání výběrového řízení. Jakmile tento účel pomine, osobní údaje skartujeme.E. Způsob zpracování osobních údajů a jejich ochranaVaše osobní údaje jsou vedeny v listinné i elektronické podobě. Údaje evidované v listinné podobě se nacházejí v uzamčených skříních a přístup k nim má pouze příslušný zaměstnanec našeho personálního oddělení. K údajům evidovaným v elektronické podobě má rovněž přístup pouze příslušný zaměstnanec našeho personálního oddělení, a to po zadání jedinečných přístupových údajů.F. Vaše právaJako subjekt, jehož osobní údaje jsou zpracovávány, máte zejména následující práva:Právo na přístup (čl. 15 Obecného nařízení). Máte právo vědět, jaké Vaše osobní údaje zpracováváme, za jakým účelem, na základě jakého právního základu, po jakou dobu, komu jsou osobní údaje předávány a jaká jsou Vaše další práva související se zpracováním Vašich osobních údajů. Cílem tohoto práva je umožnit Vám jako subjektu údajů získání informace o tom, že jsou zpracovávány Vaše osobní údaje, a dále možnost ověřit si zákonnost tohoto zpracování. Pokud by Vám nepostačovaly informace uvedené v tomto dokumentu, můžete nás oslovit s žádostí o vydání potvrzení o tom, že Vaše osobní údaje zpracováváme. Můžete též požádat i o kopii zpracovávaných údajů. První takovou kopii jsme povinni Vám poskytnout bezplatně, za další můžeme účtovat přiměřený poplatek.Právo na opravu (čl. 16 Obecného nařízení). Máte právo požadovat, abychom bez zbytečného odkladu opravili či doplnili zpracovávané osobní údaje, pokud zjistíte, že jsou nepřesné nebo neúplné.Právo na výmaz (též „právo být zapomenut", čl. 17 Obecného nařízení). V určitých případech máte právo, abychom Vaše osobní údaje na Vaši žádost vymazali a dále je nezpracovávali. Jedná se o následující případy:Pokud už Vaše osobní údaje nepotřebujeme pro účely, pro které byly zpracovávány. K účelům viz výše pod písm. B.Pokud je vznesena námitka proti zpracování (viz dále) a neexistují žádné převažující oprávněné důvody pro zpracování.Pokud bychom Vaše osobní údaje zpracovávali protiprávně.V některých případech, které stanoví čl. 17 odst. 3 Obecného nařízení, můžeme požadovaný výmaz odmítnout (např. zpracování je nezbytné pro určení, výkon nebo obhajobu našich právních nároků)Právo na omezení zpracování (čl. 18 Obecného nařízení). Kromě právo na výmaz máte též právo pozastavit zpracování osobních údajů. To znamená, že máme povoleno osobní údaje pouze ukládat, nikoli je dále zpracovávat (osobní údaje nejsou předmětem dalších operací). Právo na omezení zpracování se týká následujících případů:Pokud popíráte přesnost osobních údajů; v takovém případě platí omezení po dobu potřebnou k tomu, abychom mohli přesnost osobních údajů ověřit (omezení tak bude trvat po dobu, než se dohodneme na tom, které údaje jsou správné).Pokud Vaše osobní údaje zpracováváme protiprávně, avšak Vy namísto výmazu žádáte pouze omezení jejich zpracování.Pokud už Vaše údaje nepotřebujeme pro výše uvedené účely zpracování, ale Vy je požadujete pro určení, obhajobu nebo výkon právních nároků.Pokud vznesete námitku proti zpracování, pak po dobu, po kterou šetříme její oprávněnost, musíme zpracování osobních údajů omezit.Právo na přenositelnost údajů (čl. 20 Obecného nařízení). V případě, že jste nám poskytli osobní údaje, jejichž zpracování je založeno na Vašem souhlasu nebo na plnění smlouvy, a současně je zpracování prováděno automatizovanými prostředky, máte právo na to, abychom Vám takové údaje poskytli ve strukturovaném, běžně používaném a strojově čitelném formátu (např. CSV, XML, JSON), a máte právo takové údaje předat jinému správci, aniž bychom tomu mohli bránit. Smyslem je umožnit snadný přenos Vašich osobních údajů, pokud o to požádáte.Právo vznést námitku proti zpracování (čl. 21 Obecného nařízení). Máte právo vznést námitku proti zpracování, k němuž dochází na základě našeho oprávněného zájmu. My pak údaje dále nezpracováváme, pokud neprokážeme závažné oprávněné důvody pro zpracování, které převažují nad Vašimi zájmy nebo právy a svobodami, nebo pro určení, výkon nebo obhajobu právních nároků.Právo nebýt předmětem automatizovaného rozhodnutí (čl. 22 Obecného nařízení). Máte právo na to, aby naše rozhodnutí, která vůči Vám vyvolávají právní účinky nebo se Vás obdobným způsobem významně dotýkají, nebyla založena výhradně na automatizovaném zpracování, a to včetně profilování. (např. elektronický nábor bez jakéhokoliv lidského zásahu).Právo podat stížnost. Se stížností na neoprávněné zpracování Vašich osobních údajů se můžete obrátit na dozorový úřad, kterým je Úřad pro ochranu osobních údajů sídlící na adrese Pplk. Sochora 27, 170 00 Praha 7.G. Další informaceDalší případné informace o zpracování Vašich osobních údajů Vám poskytneme na shora uvedených kontaktních údajích. Žádost se pokusíme vyřídit bez zbytečného odkladu po jejím obdržení. ... mehr

 

VNITŘNÍ PŘEDPIS ZAMĚSTNAVATELE UPRAVUJÍCÍ PŘEKÁŽKU V PRÁCI Z DŮVODU ČÁSTEČNÉ NEZAMĚSTNANOSTI Zaměstnavatel LINAPLAST s.r.o., Sportovní 313, 79812 Kralice na Hané, IČ: 25348965, tímto v souladu s ustanovením §§ 209 odst. 1 a 305 zákoníku práce vydává z důvodu aplikace částečné nezaměstnanosti tento vnitřní předpis takto: I. Aplikace částečné nezaměstnanosti U zaměstnavatele došlo k dočasnému omezení odbytu jeho výrobků nebo omezení poptávky po jím poskytovaných službách, a to z důvodu karanténních opatření vlády České republiky souvisejících s koronavirovou pandemií. Zaměstnavatel tuto skutečnost považuje za překážku práci na své straně podle § 209 odst. 1 zákoníku práce, kvůli níž nemůže přidělovat zaměstnancům práci v rozsahu stanovené týdenní pracovní doby. II. Stanovení výše náhrady mzdy po dobu trvání částečné nezaměstnanosti Zaměstnavatel tímto vnitřním předpisem stanovuje, že po dobu překážky v práce na straně zaměstnavatele ve smyslu čl. I tohoto vnitřního předpisu náleží zaměstnanci náhrada mzdy ve výši 60 %průměrného výdělku, a to v souladu s ust. § 209 odst. 2 zákoníku práce. Náhrada mzdy ve výši stanovené tímto vnitřním předpisem se poskytuje ode dne účinnosti tohoto vnitřního předpisu a po dobu účinnosti tohoto vnitřního předpisu. Náhrada mzdy je splatná měsíčně po uplynutí kalendářního měsíce, v němž k překážce v práci došlo ve výplatním termínu, který je u zaměstnavatele určen k výplatě mzdy. III. Závěrečná ustanovení Tento vnitřní předpis nabývá účinnosti dnem 20.03.2020 a je účinný do odvolání. Vnitřní předpis je uložen k nahlédnutí v písemné formě na personálním oddělení v sídle společnosti a v elektronické podobě je přístupný na www.linaplast.cz/cz/m/vnitrni-predpis/ V Kralicích na Hané dne 20.3.2020 ... mehr